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Lehre trifft Theater - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar/Übung Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2017 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 30
Credits Belegung Keine Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist
Einrichtung :
Germanistik
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
-. 10:00 bis 16:00 Block+SaSo 08.07.2017 bis 09.07.2017      Raum: R09 S04 B08  
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
-. 10:00 bis 16:00 Block+SaSo 15.07.2017 bis 16.07.2017      Raum: R09 S04 B08   Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:
 
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Moraitis, Anastasia , Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Germanistik
Deutsch als Zweit-/Fremdsprache
Inhalt
Kommentar

 Kooperationsseminar mit dem KrashTheater/Krefeld: Helmut Wenderoth

 

Verbindliche Anmeldung unter: anastasia.moraitis@uni-due.de

 

Sprachsensibler Unterricht erfolgt auf unterschiedlichen Wegen. Konzepte wie beispielsweise Scaffolding oder CLIL bieten erfolgversprechende Ansätze. Nicht minder erfolgversprechend sind Ansätze, die die gesamte Persönlichkeit von Lernern in den Blick nehmen. Handlungsorientierte und ganzheitlich angelegte Konzept, die Kognition, Emotion und Bewegung bewusster miteinander verknüpfen, rücken immer mehr in den wissenschaftlichen Blick und spielen eine bedeutende Rolle in Lehr-Lernkontexten. Elemente wie Rollenspiele, Gestik, Mimik und Vorlesen unter Berücksichtigung von z. B.: Intonation und Prosodie sind zudem schon lange Bestandteil der schulischen Kernlehrpläne. Hinsichtlich dieser Aspekte und mit besonderem Blick auf die sprachschwache Schülerschaft sind dramapädagogische und theaterpädagogische Methoden wertvoll.

In diesem Blockseminar werden den Studierenden im ersten Schritt ausgewählte Theatermethoden vorgestellt und gemeinsam ausprobiert. Im Mittelpunkt steht eine Einführung in Grundtechniken des Improvisationstheaters (werden ausprobiert), um diese in adäquaten unterrichtlichen Kontexten zielgerichtet einsetzten zu können. Im Anschluss daran gilt es, didaktische Zugänge zu entwickeln, um die Sprachkompetenz von Schülerinnen und Schülern zu entwickeln bzw. gezielt zu fördern. Dabei sollen die neu erlernten theatralen Techniken in den Fokus rücken. Studierende werden die Möglichkeit erhalten, eigene Texte zu entwickeln und vorzustellen.

Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.

 

Bemerkung

Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017 , Aktuelles Semester: SoSe 2024