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GRUNDLAGENMODUL NEUERE UND NEUESTE GESCHICHTE 3. FACHSEMESTER - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung/Proseminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester WiSe 2018/19 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfristen
Einrichtungen :
Geschichte
Geisteswissenschaften

Einrichtungen :
Geschichte
Geisteswissenschaften
Termine Gruppe: G1 iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
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Di. 14:00 bis 16:00 wöch. von 16.10.2018      VO Honeck   Präsenzveranstaltung
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Mo. 14:00 bis 16:00 wöch. von 15.10.2018  V15S - V15 S02 C87   PS Bennemann   35 Präsenzveranstaltung
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Do. 14:00 bis 16:00 wöch. von 18.10.2018  R12R - R12 R06 A79   ÜB zur VO Bennemann   35 Präsenzveranstaltung
Gruppe G1:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: G2 iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
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Di. 14:00 bis 16:00 wöch. von 16.10.2018      VO Honeck   Präsenzveranstaltung
Einzeltermine anzeigen
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Mo. 16:00 bis 18:00 wöch. von 15.10.2018  R12S - R12 S05 H20   PS Hiepel   35 Präsenzveranstaltung
Einzeltermine anzeigen
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Do. 14:00 bis 16:00 wöch. von 18.10.2018      ÜB zur VO Bennemann R12 R06 A79   Präsenzveranstaltung
Gruppe G2:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Bennemann, Nils , Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Geschichte
Inhalt
Kommentar

Gruppe 1:

 

Überblicksvorlesung (Di 14-16): Mischa Honeck

Integration und Konfrontation: Transatlantische Geschichte, 1950-1980

Die Vorlesung bietet einen Überblick über zentrale Themen und Forschungsfelder der transatlantischen Geschichte von den Anfängen des Kalten Krieges bis zu den Strukturbrüchen der 1970er Jahre. Im Einklang mit der jüngeren Forschung richtet sich dabei der Blick nicht nur auf die Interaktionen politischer Eliten in Nordamerika und Europa, sondern auch auf Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft und Konsum, Protestbewegungen und Bürgerrechte sowie Kultur und Alltagswelten. Die Vorlesung schenkt den deutsch-amerikanischen Beziehungen besondere Aufmerksamkeit, bettet diese aber stets in größere transnationale und globale Zusammenhänge ein.

Einführende Literatur: Detlef Junker (Hg.), Die USA und Deutschland im Zeitalter des Kalten Krieges, 2. Bde. 1945-1990. Stuttgart/München 2001; Geir Lundestadt. The United States and Western Europe Since 1945: From „Empire by Invitation“ to Transatlantic Drift. New York, 2003; Heinrich August Winkler. Geschichte des Westens: Vom Kalten Krieg zum Mauerfall. München 2014.

 

Übung zur Überblicksvorlesung (Do 14-16): Bennemann

Einstieg in die (amerikanische) Rechtsgeschichte am Beispiel des Supreme Court

Ankündigungstext:

Die gerichtlich erzwungene, landesweite Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen oder die Berufung konservativer Richter auf Lebenszeit durch Präsident Donald Trump haben den Supreme Court als einziges durch die US-amerikanische Verfassung eingerichtetes Gericht in letzter Zeit verstärkt in die Medien gebracht. An seinem Beispiel soll in der Übung ein Einstieg in die grundlegenden Fragestellungen der Rechtsgeschichte gefunden und unterschiedlichen Quellengattungen in den Blick genommen werden. Im Laufe des Seminars werden Rechtsquellen unterschiedlicher Rechtsmaterien (Verfassungsrecht, Prozessrecht), Verhandlungsprotokolle, aber auch Selbstzeugnisse von Richtern und Politikern untersucht.

Voraussetzungen:

Aktive Teilnahme, Bereitschaft zur Lektüre englischer Quellen- und Fachtexte ist obligatorisch.

Es wird dringend angeraten, sich bereits vor Beginn des Seminars mit den einführenden Texte auseinanderzusetzen.

Literatur:

Langran, Robert W.: The Supreme Court: a concise history, New York [u.a.] 2004.

Abraham, Henry Julian: Justices and presidents: a political history of appointments to the Supreme Court, 3. Aufl., New York 1992.

Informieren Sie sich im Vorfeld auch anhand der Homepage des Supreme Courts.

Zum Modul gehört neben der begleitenden Übung zur Überblicksvorlesung noch eine weitere frei wählbare Übung.

 

Proseminar (2st) (Mo 14-16): Bennemann

Internationale Organisationen im „langen“ 19. Jahrhundert

Das 19. Jahrhundert galt lange Zeit als Epoche der Nationalstaaten und des Nationalismus. Die neuere Forschung verweist hingegen auf die internationalen Verflechtungen, die sich im Laufe des „langen“ Jahrhunderts in unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen etablierten. Spätestens im letzten Drittel des Jahrhunderts gab es eine Vielzahl von internationalen Organisationen, Kongressen und Konferenzen, in denen Nationalstaaten miteinander kooperierten und ebenso konkurrierten. Diese Organisationen bieten sich als Sonden an, um aus einer internationalen Perspektive grundlegende Entwicklungen des 19. Jahrhunderts zu untersuchen. Die Bandbreite reicht dabei von wissenschaftlichen Formaten wie Statistikkongressen über die erste internationale Arbeiterassoziation bis zu den Haager Friedenskonferenzen, aus denen die Gründung des Internationalen Gerichtshofes hervorging. Im Seminar sollen zugleich auch die Schattenseiten dieser neuen internationalen Vernetzung beleuchtet werden. Es werden unterschiedliche internationale Organisationen, Kongresse und Konferenzen untersucht, um die Techniken des historischen Arbeitens mit Quellen und Literatur zu vertiefen.

Voraussetzungen

Aktive Teilnahme, Bereitschaft zur Lektüre englischsprachiger Texte.

Integraler Bestandteil des Seminars sind mehrere Aufgabenblätter, deren obligatorische Bearbeitung an das eigenständige Verfassen einer Hausarbeit zum Abschluss des Moduls heranführt.

Französischkenntnisse erwünscht, aber keine Teilnahmevoraussetzung.

Es wird dringend angeraten, sich bereits vor Beginn des Seminars mit den einführenden Texten auseinanderzusetzen.

Literatur:

Barth, Volker: „Internationale Organisationen und Kongresse“, Europäische Geschichte Online (EGO), 12.12.2011 (2011), http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0159-2011121203.

Herren-Oesch, Madeleine: Internationale Organisationen seit 1865: eine Globalgeschichte der internationalen Ordnung, Darmstadt 2009, S. 1-50.

Kott, Sandrine: „International Organizations -- A Field of Research for a Global History“, Zeithistorische Forschungen 8/3 (2011), S. 446–450, https://zeithistorische-forschungen.de/3-2011/id=4563.

Schulz, Matthias: „Internationale Institutionen“, in: Loth, Wilfried; Dülffer, Jost (Hrsg.): Dimensionen internationaler Geschichte, München 2012, S. 211–232.

 

Einführungen zum 19. Jahrhundert

Bauer, Franz J.: Das „lange“ 19. Jahrhundert: (1789 - 1917). Profil einer Epoche, 3. Aufl., Stuttgart 2010.

Hellfeld, Matthias von: Das lange 19. Jahrhundert: zwischen Revolution und Krieg 1776-1914, Bonn 2015.

Osterhammel, Jürgen: Die Verwandlung der Welt: eine Geschichte des 19. Jahrhunderts, München 2011.

Schulz, Matthias; Erbe, Michael; Brauch, Nicola: Das 19. Jahrhundert (1789 - 1914), Stuttgart 2011.

 

Zum Modul gehört neben der begleitenden Übung zur Überblicksvorlesung noch eine weitere frei wählbare Übung.

 

Gruppe 2:

 

Überblicksvorlesung (Di 14-16): Mischa Honeck

Integration und Konfrontation: Transatlantische Geschichte, 1950-1980

Die Vorlesung bietet einen Überblick über zentrale Themen und Forschungsfelder der transatlantischen Geschichte von den Anfängen des Kalten Krieges bis zu den Strukturbrüchen der 1970er Jahre. Im Einklang mit der jüngeren Forschung richtet sich dabei der Blick nicht nur auf die Interaktionen politischer Eliten in Nordamerika und Europa, sondern auch auf Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft und Konsum, Protestbewegungen und Bürgerrechte sowie Kultur und Alltagswelten. Die Vorlesung schenkt den deutsch-amerikanischen Beziehungen besondere Aufmerksamkeit, bettet diese aber stets in größere transnationale und globale Zusammenhänge ein.

Einführende Literatur: Detlef Junker (Hg.), Die USA und Deutschland im Zeitalter des Kalten Krieges, 2. Bde. 1945-1990. Stuttgart/München 2001; Geir Lundestadt. The United States and Western Europe Since 1945: From „Empire by Invitation“ to Transatlantic Drift. New York, 2003; Heinrich August Winkler. Geschichte des Westens: Vom Kalten Krieg zum Mauerfall. München 2014.

 

Übung zur Überblicksvorlesung (Do 14-16): Bennemann

Einstieg in die (amerikanische) Rechtsgeschichte am Beispiel des Supreme Court

Die gerichtlich erzwungene, landesweite Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen oder die Berufung konservativer Richter auf Lebenszeit durch Präsident Donald Trump haben den Supreme Court als einziges durch die US-amerikanische Verfassung eingerichtetes Gericht in letzter Zeit verstärkt in die Medien gebracht. An seinem Beispiel soll in der Übung ein Einstieg in die grundlegenden Fragestellungen der Rechtsgeschichte gefunden und unterschiedlichen Quellengattungen in den Blick genommen werden. Im Laufe des Seminars werden Rechtsquellen unterschiedlicher Rechtsmaterien (Verfassungsrecht, Prozessrecht), Verhandlungsprotokolle, aber auch Selbstzeugnisse von Richtern und Politikern untersucht.

Voraussetzungen:

Aktive Teilnahme, Bereitschaft zur Lektüre englischer Quellen- und Fachtexte ist obligatorisch.

Es wird dringend angeraten, sich bereits vor Beginn des Seminars mit den einführenden Texte auseinanderzusetzen.

Literatur:

Langran, Robert W.: The Supreme Court: a concise history, New York [u.a.] 2004.

Abraham, Henry Julian: Justices and presidents: a political history of appointments to the Supreme Court, 3. Aufl., New York 1992.

Informieren Sie sich im Vorfeld auch anhand der Homepage des Supreme Courts.

 

Proseminar (2st) (Mo 16-18):

Claudia Hiepel: Die Stalinnoten

Am 10. März 1952 überreichte der stellvertretende sowjetische Außenminister Gromyko den Westmächten ein Angebot zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Die sogenannte „Stalin-Note“ sorgte bereits in der zeitgenössischen Diskussion für heftige Kontroversen, die in der historiographischen Aufarbeitung bis in die jüngste Zeit anhalten. War das Angebot Stalins ernst gemeint? Wurde eine reale Chance vertan oder handelte es sich bei der Note vom 10. März nur um ein diplomatisches Manöver der Sowjetunion, um die Integration Westdeutschlands in den Bereich der Westmächte zu unterbinden bzw. hinauszuzögern? Diese Fragen und die damit verbundenen Kontroversen werden anhand der Quellen und der geschichtswissenschaftlichen Debatte nachvollzogen. Literatur: Die Stalin-Note vom 10. März 1952. Neue Quellen und Analysen, hg. v. Jürgen Zarusky, München 2010 (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 84).

 

Zum Modul gehört neben der begleitenden Übung zur Überblicksvorlesung noch eine weitere frei wählbare Übung.


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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2018/19 , Aktuelles Semester: SoSe 2024