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SE Intersubjektivität: Hoffnung - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester WiSe 2025/26 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfristen
Einrichtung :
Philosophie

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Philosophie
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
Einzeltermine anzeigen
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Di. 14:00 bis 16:00 wöch. 14.10.2025 bis 03.02.2026  R11T - R11 T03 C54       Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Roughley, Neil, Professor, Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Philosophie
Inhalt
Kommentar

Hoffnung spielt anscheinend eine wichtige Rolle an vielen Stellen in unserem Leben: im Kleinen, wo wir hoffen, einen Kaffee noch trinken zu können, bevor der Tag weiter geht; und im Großen, wo sich Menschen verzweifelt an der Hoffnung festhalten, dass sie die militärische Zerstörung ihrer Lebensgrundlage überleben und ein Leben in Würde wieder werden führen können. Während man denken kann, dass Hoffnungen der ersten Art nichts anderes sind als Wünsche, in Konjunktion mit Überzeugungen, dass das Gewünschte möglich (aber nicht sicher) ist, scheint dies zu wenig für substantielle Hoffnungen zu sein. Zwei Personen mit der gleichen Krebsdiagnose können genauso stark überleben wollen und genauso wissen, wie die Überlebenschancen bei der Therapie sind, die sie wählen. Dabei kann die Eine sich an die Hoffnung einer Heilung klammern, während die Andere an ihrer Situation verzweifelt. Was zeichnet den mentalen Zustand Ersterer aus, was bei der der zweiten Patientin fehlt?

Was heißt es denn zu hoffen? Im Seminar werden wir uns mit verschiedenen Antworten auf diese Frage beschäftigen. Uns auch beschäftigen wird die Frage nach dem Wert der Hoffnung. Es scheint naheliegend, dass sie rein instrumentellen Wert hat: Ohne Hoffnung fällt es Menschen schwer, überhaupt weiter zu machen. Hat sie aber vielleicht auch intrinsischen Wert, unabhängig von ihren Folgen?

 

Bemerkung

B.A. LA GyGe: M5; M6; M10: SE Pr. Ph.; M11: SE: Th. Ph.

B.A. LA HRSGe: M5; M6A; M6B

B.A. Angewandte Philosophie: M5; M6; M10: SE Pr. Ph.; M11: SE: Th. Ph.

M.A. Philosophie: Ia, IIa, IIIa; Id, IId, IIId

M.Ed. GyGe: M2, M5, M8; M10

M.Ed. HRSGe: M2, M5

M.A. Theorie des Sozialen: Kernmodul P1: Strukturen des Sozialen: SE Intersubjektivität

 


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2025/26 , Aktuelles Semester: SoSe 2026