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Theorien und Methoden der Sozialwissenschaften in der Anwendung: Lobbying und Interessenvermittlung im Politikgestaltungsprozess - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 40
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfristen Abmeldung BA Lehramt Wirtschaft und Politik    24.03.2026 18:01:00 - 24.07.2026 23:59:00    aktuell
Einrichtung :
Gesellschaftswissenschaften
Anmeldung BA Lehramt Wirtschaft und Politik    17.03.2026 09:00:00 - 24.03.2026 18:00:00   
Einrichtung :
Gesellschaftswissenschaften
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
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Mo. 10:00 bis 12:00 EinzelT am 13.04.2026 R12V - R12 V05 D20       Präsenzveranstaltung
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Fr. 10:00 bis 17:00 EinzelT am 29.05.2026 R12R - R12 R03 A93       Präsenzveranstaltung
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Fr. 10:00 bis 17:00 EinzelT am 12.06.2026 R12R - R12 R00 B02       Präsenzveranstaltung
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Fr. 10:00 bis 17:00 EinzelT am 26.06.2026 R12R - R12 R03 A93       Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schiffers, Maximilian , PD Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Gesellschaftswissenschaften
Inhalt
Kommentar

Prozesse der Politikgestaltung sind neben der Sphäre der Entscheidungsträger*innen (Regierung, Parlament, Verwaltung und Kommunen) und der Sphäre der Einflussträger*innen (Interessen-gruppen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Interessen, Unternehmen, Verbände, NGOs) geprägt. Doch mit dem Suchen und Finden mehrheitsfähiger politischer Entscheidungen hört der politische Prozess nicht auch. Während der Politikimplementation, in der die Verwaltung eine zentrale Rolle mit eigenem Handlungsspielraum einnimmt, werden Einflussträger*innen sowohl direkt einbezogen als auch prozessbegleitend aktiv. Denn gerade in der konkreten Ausgestaltung politischer Entscheidungen ist deren Expertise besonders gefragt, es zeigen sich jedoch auch die Interessensgegensätze zwischen den Akteuren.

Ziel des Projektseminars ist die Anwendung, Vertiefung und Reflexion politikwissenschaftlicher Theorien, Konzepte und Methoden im Hinblick auf die Entwicklung eines eigenen Forschungsprojekts. Anhand von selbstgewählten empirischen Anwendungsfällen, die mit Methoden der Qualitativen Inhaltsanalyse (QIA) bearbeitet werden, lernen die Studierenden, welche Handlungsspielräume politische Akteure in institutionellen Strukturen haben (können) und wie sie diese tatsächlich genutzt haben. Sie sind in der Lage, Handlungsmöglichkeiten und -blockaden immPolitikgestaltungsprozess zu identifizieren, um politisches Geschehen zu analysieren.

Das Seminar bereitet auf die Entwicklung eines eigenständig durchzuführenden Lehrforschungsprojektes im Themenbereich des Seminars vor. Dazu wird als Studienleistung ein schriftlich ausgearbeiteter Projektvorschlag verlangt.

Leistungsnachweis

Als Prüfungsleistung werden Studierende in Gruppen ein eigenes Forschungsprojekt durchführen


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden: