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Proseminar: Literaturwissenschaft transnational: Sephardische Geschichten in performativen Texten, Gruppe 3 - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Proseminar Langtext
Veranstaltungsnummer 20402302 Kurztext E.A.
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 40 Max. Teilnehmer/-innen
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster Kernzeit
Hyperlink https://www.uni-due.de/romanistik/personen_akkaya.php
Sprache mehrsprachig
Belegungsfristen allg. Anmeldephase    15.02.2026 - 31.03.2026   
Einrichtung :
Romanistik
2. Anmeldephase    18.04.2026 - 26.04.2026   
Einrichtung :
Romanistik
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 14:00 bis 16:00 wöch. von 15.04.2026  R11T - R11 T03 C63     22.04.2026: Die heutige Veranstaltung fällt leider aus Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Akkaya, Esra , Dr.
Zielgruppen/Studiengänge
Zielgruppe/Studiengang Semester Pflichtkennzeichen
alle Studiengänge, alle Studiengänge/Studienfächer -
Zuordnung zu Einrichtungen
Romanistik
Inhalt
Kommentar

Dieses literaturwissenschaftliche Seminar widmet sich der Gattung des Dramas im Werk sephardischer Autor:innen. Die behandelten Texte wurden auf Englisch, Türkisch und Ladino (Judeo-Spanisch) verfasst und stammen von Autor:innen, die in der Türkei und in den USA gelebt und geschrieben haben. 

 

Inhaltlich setzen sich die Dramen mit unterschiedlichen historischen und kulturellen Aspekten sephardischen Lebens auseinander: von der Iberischen Halbinsel (Beki L. Bahars Donna Grasya Nasi), über das Osmanische Reich und den türkischen Nationalstaat (Beki L. Bahars Senyora und İkiyüzbininci Gece), bis hin zur sephardischen Diaspora in den USA (Eli Mushabacs The Heart of a Jewess: The Play, und David R. Mushabacs Through the Bull’s Eye). 

 

Im Mittelpunkt der Seminararbeit stehen sephardische Erinnerungskulturen und Gedächtnispraktiken sowie die spezifischen ästhetischen und performativen Merkmale dramatischer Texte.

 

Viele der behandelten Stücke sind bislang unveröffentlicht und teils nur über Selbstarchivierungsprojekte zugänglich. Die Texte werden den Studierenden sowohl im Original als auch in Übersetzung zur Verfügung gestellt. Zu Beginn des Semesters erhalten alle Teilnehmenden einen gedruckten Reader mit sämtlichen Lesematerialien.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 4 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:
Seminars  - - - 1
Turkistik  - - - 4