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IV.2/SP II.4: Heterogene Bedingungen des Aufwachsens: Schulische und außerschulische Sozialisationsräume von Kindern und Jugendlichen - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 40
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfristen LA BA/MA BiWi Anmeldung    09.03.2026 08:00:00 - 23.03.2026 12:00:00   
Einrichtung :
Bildungswissenschaften
LA BA/MA BiWi Nachbelegung    30.03.2026 08:00:00 - 05.04.2026 23:59:59   
Einrichtung :
Bildungswissenschaften
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Do. 12:00 bis 14:00 wöch. 16.04.2026 bis 23.07.2026  S - E - SE 005       40 Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schwittek, Jessica , Dr.
Zielgruppen/Studiengänge
Zielgruppe/Studiengang Semester Pflichtkennzeichen
BiWi BA, Bildungswissenschaften im Bachelor of Arts / Bachelor of Science -
Module
Modul IV (IV.2) - GyGe
Modul SP I (SP I.4) - SoPäd
Zuordnung zu Einrichtungen
Bildungswissenschaften
Institut für Erziehungswissenschaft
Inhalt
Kommentar

Während insbesondere Familie, Schule und Peers als (primäre und sekundäre) Sozialisationsinstanzen betrachtet werden, geraten andere Räume, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, weniger oft als Sozialisationsräume in den Blick (der Forschung). In diesem Seminar wollen wir uns sowohl Peers und Freund*innen, aber auch (Freizeit-) Institutionen wie bspw. Sportvereinen oder Migrant*innenselbstorganisationen aus einer Sozialisationsperspektive nähern und fragen, welche Art der „Vorbereitung auf Gesellschaft“ diese bieten. Im Fokus stehen außerdem die Perspektiven junger Menschen selbst, und welche Erfahrungen sie in diesen Sozialisationsräumen machen.

Zu Beginn des Seminars eignen wir uns über sozialisationstheoretische Konzepte ein Handwerkszeug an, mithilfe dessen wir über Sozialisationsprozesse in unterschiedlichen Räumen von Kindheit und Jugend nachdenken können. Neben der Lektüre und Diskussion von Studien fertigen die Teilnehmenden selbst kleine Fallstudien zu außerschulischen Sozialisationsräumen an und stellen diese im Rahmen einer Posterpräsentation vor.

Bemerkung

Während insbesondere Familie, Schule und Peers als (primäre und sekundäre) Sozialisationsinstanzen betrachtet werden, geraten andere Räume, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, weniger oft als Sozialisationsräume in den Blick (der Forschung). In diesem Seminar wollen wir uns sowohl Peers und Freund*innen, aber auch (Freizeit-) Institutionen wie bspw. Sportvereinen oder Migrant*innenselbstorganisationen aus einer Sozialisationsperspektive nähern und fragen, welche Art der „Vorbereitung auf Gesellschaft“ diese bieten. Im Fokus stehen außerdem die Perspektiven junger Menschen selbst, und welche Erfahrungen sie in diesen Sozialisationsräumen machen.

Zu Beginn des Seminars eignen wir uns über sozialisationstheoretische Konzepte ein Handwerkszeug an, mithilfe dessen wir über Sozialisationsprozesse in unterschiedlichen Räumen von Kindheit und Jugend nachdenken können. Neben der Lektüre und Diskussion von Studien fertigen die Teilnehmenden selbst kleine Fallstudien zu außerschulischen Sozialisationsräumen an und stellen diese im Rahmen einer Posterpräsentation vor.


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Die Veranstaltung wurde 3 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden: