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SE Intersubjektivität (MA Theorie des Sozialen): Extremistische Texte? - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfristen Philosophie, allg. Anmeldephase    16.02.2026 - 20.03.2026   
Einrichtung :
Philosophie
Philosophie, allg. Zulassungsphase    27.03.2026 - 10.05.2026    aktuell
Einrichtung :
Philosophie
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Di. 14:00 bis 16:00 wöch. 14.04.2026 bis 21.07.2026  R12V - R12 V02 D20       Präsenzveranstaltung


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Ender, Sven , Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Philosophie
Inhalt
Kommentar

Im Laufe der Kulturgeschichte wurden viele Texte zur idealen Gesellschaft geschrieben. Einige dieser Texte (beispielsweise des Unabombers) bildeten die Grundlage für gewaltige Verbrechen und unzählige Tote. Warum sollte man sich also mit solchen Texten auseinandersetzen? Auch wenn die Folgen dieser Texte Beweis genug für die Fehlerhaftigkeit sein sollte. Es ist wichtig die argumentativen Fehler solcher Texte genau benennen zu können und sich die Frage zu stellen, wozu man berechtigt ist, wenn man die vermeintliche Unvernünftigkeit einer gesellschaftlichen Ordnung erkannt haben will.

Im Seminar werden wir sowohl Texte von Extremisten lesen, als auch theoretische Texte, die sich beispielsweise mit einem Recht auf Widerstand auseinandersetzen.

Literatur

Wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Bemerkung

M.A. Philosophie: MIb, IIb, IIIb

M. Ed. GyGe: M3, M9

M. Ed. HRSGe: M3

M.A. Theorie des Sozialen: Kernmodul P1: SE Intersubjektivität


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 8 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden: