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"In Ängsten und siehe wir leben". Angst und Hoffnung in den Religionen. Interreligiöse Lernprozesse - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2026 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Evang. Theologie, allg. Zulassungsphase    16.02.2026 - 31.03.2026   
Einrichtung :
Evangelische Theologie
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
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Fr. 14:00 bis 18:00 EinzelT am 08.05.2026 R12S - R12 S05 H81       Präsenzveranstaltung
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Fr. 14:00 bis 18:00 EinzelT am 15.05.2026 R12S - R12 S05 H81       Präsenzveranstaltung
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Fr. 14:00 bis 18:00 EinzelT am 22.05.2026 R12S - R12 S05 H81       Präsenzveranstaltung
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Fr. 14:00 bis 18:00 EinzelT am 29.05.2026 R12S - R12 S05 H81       Präsenzveranstaltung
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Sa. 14:00 bis 18:00 EinzelT am 16.05.2026 R12S - R12 S05 H81       Präsenzveranstaltung
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Sa. 14:00 bis 18:00 EinzelT am 23.05.2026 R12S - R12 S05 H81       Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Heinrich, Pfr. Rolf , Dr. verantwort
Zuordnung zu Einrichtungen
Evangelische Theologie
Inhalt
Kommentar

„We are living in a tumbllng world“ (Peter McCormick). Können Menschen in einer taumelnden Welt und in den Krisen des Lebens aus dem Berg der Verzweiflung einen Stein der Hoffnung hauen, wie Martin Luther King einmal sagte, oder stehen wir ohnmächtig vor den Steinen, die uns in den Weg des Lebens gelegt werden?
Vernichtung der Lebensgrundlagen, drohende Klimakatastrophe, Kriege in unmittelbarer Nähe, Armut, Wohnungsnot, weltweite Fluchtbewegungen und ganz persönliche Probleme und Depressionen…


Was tun, wenn Menschen keine Stimme mehr haben, wenn sie Angst haben zu sagen, was sie denken? Wenn der Mund nicht sagen kann, was das Herz fühlt und der Verstand denkt? Welche Bedeutung und Funktion haben in solchen Lebenssituationen Religionen? Sind sie Teil der Probleme und nicht Teil der Lösung?  Helfen sie bei Angstbewältigung, um Hoffnung zu stiften?  Halten sie mitten in Ängsten die Hoffnung und die Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit wach, damit Menschen ihre Lebenskraft wiederfinden und aufstehen gegen Unrecht und Leid? Diesen Fragen werden wir in einer Spurensuche im Seminar begegnen: In der Begegnung und im Gespräch mit Vertreter/innen der Religionen und in Texten islamischer, jüdischer, buddhistischer, christlicher und atheistischer Traditionen.

Literatur
  • Friedrich Verlag (Hg.), Apokalypse – ist die Welt noch zu retten? Religion 5-10, Nr.: 57, 2025
  • Johannes Fischer/Ulrich Gäbler (Hg.), Angst und Hoffnung: Grunderfahrungen des Menschen im Horizont von Religion und Theologie, Stuttgart, 1997  
Bemerkung
  • LA BA 03 (GyGe, BK, HRSGe, GS, SoPäd) - Religionspädagogik der Vielfalt (S)
  • CS BA 5.1 - Religiöse Dimensionen der Gegenwartsgesellschaft

 

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30 Plätze: 3 CP Essay / 4 CP Referat

Geöffnet für Gasthörer:innen

 


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Die Veranstaltung wurde 7 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:
Evangelische Theologie  - - - 7