Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 
Startseite    Anmelden     
Logout in [min] [minutetext]

Masterseminar: News und Fake. Propaganda und Betrug vom Mittelalter bis heute (Prof. Dr. Martin Schubert) - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext News und Fake. Propaganda und Betrug vom Mittelalter bis heute
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester WiSe 2026/27 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 40
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Anmeldefrist Germanistik Seminare    22.08.2026 - 20.11.2026    aktuell
Einrichtung :
Germanistik
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Mi. 12:00 bis 14:00 wöch. 14.10.2026 bis 03.02.2027  V15S - V15 S02 C26   Prof. Dr. Martin Schubert   40 Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schubert, Martin , Prof. Dr.
Zuordnung zu Einrichtungen
Germanistik
Inhalt
Kommentar

Was soll man noch glauben, wenn man ständig mit Informationen, Meinungen und Urteilen zugeschüttet wird? Ein gutes Verständnis für die Unterscheidung von wahrscheinlich und unwahrscheinlich, von richtig und falsch, von wahr und unwahr lässt sich sehr gut anhand der Geschichte von Propaganda und Betrug herstellen, die im Seminar exemplarisch betrachtet wird. Betrugsfälle wie die Konstantinische Fälschung, Propagandaaktionen wie die Antichrist-Verleugnung werden analysiert und mit modernen und heutigen Beispielen parallelisiert. Historische Quellen und literarische Texte sind dabei ebenso Untersuchungsgegenstand wie politische Reden, Leserbriefe oder Social Media Posts. Wie ist festzustellen, in welchem Verhältnis jeweils Argument, Grund, Zweck und Intention einer sprachlichen Handlung stehen? Grundthese der Veranstaltung ist die Annahme, dass die in allen Lebenslagen nötige Medienkompetenz letztlich eine literarische Analysekompetenz ist.

Literatur: Texte werden in der Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Gerne können Sie selbst Texte für die Analyse vorschlagen; Gattungen und Epochen sind hier völlig offen.

Bemerkung: Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 12 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2026/27 gefunden:
Mediävistik  - - - 4
Mediävistik  - - - 7