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Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2024/25 , Aktuelles Semester: WiSe 2025/26
  • Funktionen:
Kreativität und Kommunikation in Wirtschaftsorganisationen    Sprache: Deutsch    Belegpflicht
(Keine Nummer) Blockseminar     WiSe 2024/25     keine Übernahme    
   Lehreinheit: Kommunikationswissenschaft    
   Teilnehmer/-in  Maximal : 22  
 
   Zugeordnete Lehrperson:   Wolf
 
 
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: findet statt    Freitag   10:00 (s.t.)  -  14:00    EinzelT
Beginn : 06.12.2024    Ende : 06.12.2024
  
  online
 
  findet statt    Freitag   10:00 (s.t.)  -  17:30    EinzelT
Beginn : 31.01.2025    Ende : 31.01.2025
      Raum :   R11 T04 C87   R11T  
  findet statt    Samstag   10:00 (s.t.)  -  17:30    EinzelT
Beginn : 01.02.2025    Ende : 01.02.2025
      Raum :   R11 T03 C15   R11T  
 
 
   Kommentar:

Im gesellschaftlichen Diskurs und auch in ökonomisch ausgelegten Kontexten hat sich „Kreativität“ als Positivum etabliert. Kreativität wird als notwendiges Additiv für erfolgreiches Handeln eingefordert („wir brauchen mehr Kreativität“), als ausschlaggebendes Merkmal der eigenen Leistungen herausgestellt („wir sind die Kreativen“) oder als positiv konnotiertes Bewertungsattribut eingesetzt („Du bist sehr kreativ!“). Längst steht ein breites Spektrum an „Kreativitätsmethoden“ zur Verfügung. Die dem Themenfeld gewidmete und durch entsprechende Seminar-, Weiterbildungs- und Kongressindustrie flankierte Ratgeberliteratur generiert das Implikat, dass wir uns Kreativitätsmethoden aneignen müssen, um im Erfolgs-Game mitspielen zu können – so, als wäre mit dem Kreativitätsresultat bereits das Ziel erreicht („erfolgreich sein durch Kreativität“). Dabei ist Kreativität nicht nur in ihrem Vollzug kommunikativ getragen, wie etwa in Form von Regeln wie dem Verbot bewertender Äußerungen (z.B. beim „Brainstorming“), Schweigegeboten (z.B. beim „Brainwriting“) oder vorgegebenen Rollenprofilen mit Sprachmustern (z.B. in der „Disney-Methode“). Kreativität ist stets eingewoben in vor- und nachgelagerte (Kommunikations-) Prozesse. Gerade die letzteren sind es, aus denen das Erfolgsnarrativ der Kreativität entsteht. In der Veranstaltung erkunden wir ausgewählte Kreativitätsmethoden im Hinblick auf ihre kommunikative Inszenierung, Realisierung, Finalisierung und Ergebnisaufbereitung für anschließende Verwertungsroutinen. Von hier aus soll „Kreativität“ als Ressource mit ihren Potentialen und Limitierungen im Geflecht der Praktiken und Prozesse von Wirtschaftsorganisationen verortet werden.

Lernziele: Die Studierenden reflektieren ausgewählte Kreativitätsmethoden und entwickeln eine kommunikationswissenschaftlich fundierte, ganzheitlich aufgespannte Perspektive bezüglich der Rolle und Funktion von Kreativität in Wirtschaftsorganisationen.

Aufgrund des explorativen Charakters der Veranstaltung kann die Studienleistung ausschließlich bei vollständiger und pünktlicher Teilnahme anerkannt werden. Ersatzleistungen sind nicht möglich.

 
   Bemerkung:

Wichtige Information!

Für das BA-Modul „Kommunikations- und Medienpraxis“ wird in Kürze ein weiteres Blockseminar angeboten.  Sie werden darüber auf unserer Homepage und in LSF informiert. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.

Darüber hinaus möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie sich ein Praktikum im Modul „Kommunikations- und Medienpraxis“ anrechnen lassen können, so dass Sie nur eines der beiden Praxisseminare belegen müssen. Die Voraussetzungen für die Anrechnung entnehmen Sie bitte unserer Website: https://www.uni-due.de/kowi/studium.php#praktika

Das oben angekündigte zusätzliche Praxisseminar ist nun in LSF eingestellt.

 
   Leistungsnachweis:

Als zu erbringende Studienleistungen werden erwartet: Projektarbeiten zu ausgewählten Kreativitätsmethoden (zwischen Auftakt- und Blockveranstaltung auszuarbeiten) und deren Präsentation in verdichteter Form im Rahmen der Blockveranstaltung. Weitere lehrveranstaltungsimmanente Studienleistungen wie z.B. Arbeitsgruppen mit Ergebnispräsentationen, Gesprächsmoderationen oder Protokolle werden vom Veranstalter in situ festgelegt und gehen ebenfalls in die Benotung ein.