Gr. 1 (Grey, Lea Marie): Erwerb der Lesekompetenz und Lesedidaktik - Lesen als ästhetisch-emanzipatorischer Aneignungsprozess
Lesen ist mehr als nur Informationsaufnahme – es ist auch ein kreativer, sinnlicher und selbstbestimmter Prozess! In diesem Seminar betrachten wir das Lesen als eine ästhetische und emanzipatorische Praxis: Wie formen Lesende aktiv Bedeutungen? Welche Freiräume eröffnet literarisches Lesen, und wie kann es zur persönlichen und gesellschaftlichen Selbstermächtigung beitragen? Wir setzen uns mit theoretischen Konzepten der Lese- und Literaturdidaktik auseinander, analysieren literarische Texte und erproben Methoden, um das Lesen als individuelle und gemeinschaftliche Erfahrung bewusst zu gestalten und zu fördern.
Gr. 2 (Dr. Jagdschian, Larissa Carolin): Erwerb der Lesekompetenz und Lesedidaktik:
In dem Seminar werden verschiedene didaktische Konzepte zum Erwerb, zur Diagnose und zur Förderung von Lesekompetenz vorgestellt. Sie lernen darüber hinaus verschiedene Methoden der Leseförderung wie zum Beispiel das Vorlesegespräch kennen und erproben diese. Leitend sind die Fragen, mit welchen Gegenständen Leseförderung gelingen kann und inwieweit Formate wie Apps (z. B. Antolin) oder social-media die Entwicklung der Lesekompetenz fördern können.
Gr. 3 (Dr. Böttcher, Philipp): Erwerb der Lesekompetenz und Lesedidaktik:
Das Seminar führt in didaktisch-methodische Konzepte zum Erwerb, zur Diagnose und zur Förderung von Lesefähigkeiten ein. Darüber hinaus findet eine grundlegende Auseinandersetzung mit Modellen der Lesekompetenz und Aspekten der Lesesozialisation statt. Die Bereitschaft zur regelmäßigen aktiven Teilnahme am Seminar wird vorausgesetzt. Alle weiteren Informationen werden in der ersten Seminarsitzung bekannt gegeben.
Gr. 4 (Dr. Oeste, Bettina): Erwerb der Lesekompetenz und Lesedidaktik
Ausgehend von unterschiedlichen Bildungs- und Lesenormen werden im Seminar die derzeit aktuellen Lesekompetenzmodelle sowie einschlägige Methoden für den Erstleseunterricht behandelt, wobei auch Diagnose- und Förderverfahren angesprochen werden. Über LSF zugelassene Teilnehmer*innen erhalten rechtzeitig zu Semesterbeginn die Zugangsdaten für den entsprechenden Moodle-Kursraum, über den alle relevanten Informationen sowie die endgültigen Teilnahme- und Zulassungsbedingungen kommuniziert werden.
Die endgültige Platzvergabe erfolgt in der Seminarsitzung der 1. Semesterwoche.
Gr. 5 (PD Dr. Heiser, Ines): Erwerb der Lesekompetenz und Lesedidaktik
Was bedeutet eigentlich „Lesen“ – und wie bringt man Lernenden in der Primarstufe diese Fähigkeit bei? Ausgehend von einer Reflexion des eigenen Leseerwerbs werden im Seminar unterschiedliche aktuelle Lesemodelle, empirische Befunde zur Lesekompetenz und didaktische Ansätze zu Leseerwerb und Leseförderung diskutiert und erprobt.
Literatur: Wird in der ersten Sitzung/über Moodle bekannt gegeben.
Grundlegend/zur Anschaffung empfohlen:
Cornelia Rosebrock/ Daniel Nix (2020): Grundlagen der Lesedidaktik und der systematischen schulischen Leseförderung. 9., aktualisierte Neuaufl. Baltmannsweiler
Gr. 6 (Dr. Oeste, Bettina): Erwerb der Lesekompetenz und Lesedidaktik
Ausgehend von unterschiedlichen Bildungs- und Lesenormen werden im Seminar die derzeit aktuellen Lesekompetenzmodelle sowie einschlägige Methoden für den Erstleseunterricht behandelt, wobei auch Diagnose- und Förderverfahren angesprochen werden. Über LSF zugelassene Teilnehmer*innen erhalten rechtzeitig zu Semesterbeginn die Zugangsdaten für den entsprechenden Moodle-Kursraum, über den alle relevanten Informationen sowie die endgültigen Teilnahme- und Zulassungsbedingungen kommuniziert werden.
Die endgültige Platzvergabe erfolgt in der Seminarsitzung der 1. Semesterwoche.
Gr. 7 (Wanzek, Alina): Erwerb der Lesekompetenz und Lesedidaktik
„Die Bedeutung einer allumfassenden, differenzierten Leseförderung, die einer heterogenen Schülerschaft gerecht wird, ist in der schulischen Praxis wichtiger denn je. Wurden jahrzehntelang vor allem Verfahren zur Förderung der Lesemotivation präferiert, wird die Förderung von basalen Kompetenzen, z.B. der Leseflüssigkeit, in der gegenwärtigen Forschung besondere Bedeutung zugewiesen. Im Seminar wird der Frage nachgegangen, wie eine mehrperspektivische und differenzierte Leseförderung gelingen kann. Als Voraussetzung dafür werden sowohl Entwicklungsmodelle des Leseerwerbsprozess als auch diagnostische Maßnahmen beleuchtet.
Abschließend werden auch praktische Ansätze zur Gestaltung des (Erstlese-)Unterrichts thematisiert. Ein Ziel des Seminars ist die konsequente Verknüpfung von Theorie und der schulischen Praxis.
Basisliteratur (empfohlen): Cornelia Rosebrock/ Daniel Nix (2020): Grundlagen der Lesedidaktik und der systematischen schulischen Leseförderung. 9., aktualisierte Neuaufl. Baltmannsweiler“ |