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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2025 , Aktuelles Semester: WiSe 2025/26
  • Funktionen:
*Aufwachsen in transnationalen Familien    Sprache: Deutsch    Belegpflicht
(Keine Nummer) Seminar     SoSe 2025     2 SWS     keine Übernahme    
   Fakultät: Bildungswissenschaften    
   Teilnehmer/-in  Maximal : 39  
 
   Zielgruppe/Studiengang   EW B.A., Erziehungswissenschaft (Bachelor of Arts)   ( 2. Semester )
   Zugeordnete Lehrperson:   Jendrzey
 
 
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Mittwoch   12:00  -  14:00    wöch.
Beginn : 09.04.2025    Ende : 16.07.2025
      Raum :   R12 S05 H81   R12S  
 
 
   Kommentar:

Transnationalität ist mittlerweile ein festes Merkmal gegenwärtiger Kindheiten und charakterisiert diese in verschiedenen Kontexten, etwa in Flucht- und Migrationskontexten oder transnationaler Adoption. Was verbirgt sich jedoch hinter dem Begriff? Welche theoretischen und methodologischen Ansätze entstehen hier und inwiefern eignet sich die transnationale Perspektive, um die Dynamiken in der gesellschaftlichen resp. sozialen Konstitution von Kindheit(en) zu betrachten? Um diese Fragen zu untersuchen, setzen wir uns in diesem Seminar zunächst mit „klassischen“ Migrationskonzepten auseinander und kontrastieren diese mit transnationalen Ansätzen. Anschließend übertragen wir diese Perspektiven auf die Kindheitsforschung und -konstruktionen. Dabei erarbeiten wir zentrale begriffliche Werkzeuge und theoretische Konzepte – insbesondere normative Vorstellungen einer „guten Kindheit“ – und reflektieren sie anhand verschiedener empirischer Studien. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf transnationalen Familien und ihren Lebensrealitäten sowie auf dem Aufwachsen im transnationalen Raum. 

Im Rahmen des Seminars wird sowohl deutsch- als auch englischsprachige Primär- und Sekundärliteratur herangezogen sowie auf verschiedene Medien zurückgegriffen. Die Bereitschaft zur Lektüre englischer Texte wird vorausgesetzt. Voraussetzung für die Teilnahme ist: Regelmäßige Vorbereitung der Seminarlektüre (engl./dt.), aktive Beteiligung an Diskussionen sowie Vorbereitung der Arbeitsaufträge.

 
   Bemerkung:

*Diese Veranstaltung wird aus Qualitätsverbesserungsmitteln finanziert