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Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2025 gefunden:
  • Funktionen:
Kolloquium Frühe Neuzeit/Europäische Regionalgeschichte/Außereuropäische Geschichte    Sprache: Deutsch    Belegpflicht
(Keine Nummer) Kolloquium     SoSe 2025     keine Übernahme    
   Lehreinheit: Geschichte    
 
   Zugeordnete Lehrpersonen:   Wenzel ,   de Boer ,   Windus
 
 
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Freitag   14:00  -  18:30    EinzelT    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 09.05.2025    Ende : 09.05.2025
  
  Raum R 12 V03 D 20
 
  Samstag   09:00  -  13:00    EinzelT    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 10.05.2025    Ende : 10.05.2025
  
  Raum R 12 V03 D 20
 
 
 
   Kommentar:

In diesem Kolloquium werden aktuelle Forschungsprobleme und -kontroversen im Bereich der der Frühneuzeitgeschichte und der europäischen Regionalgeschichte vorgestellt und diskutiert. Außerdem erhalten fortgeschrittene Teilnehmer/innen die Möglichkeit, ihre eigenen Arbeiten zu präsentieren. Weniger fortgeschrittene Teilnehmer/innen werden die Möglichkeit begrüßen, spezifische Arbeitsweisen und Forschungsprobleme kennenzulernen. Die Teilnahme ist für Doktorand/innen und Masterkandidat/innen in den Bereichen Frühneuzeitgeschichte und Europäische Regionalgeschichte verpflichtend, sie ist freiwillig für Studierende, die einen Schwerpunkt auf diesen Bereichen zu setzen beabsichtigen oder schon gesetzt haben.

 
   Bemerkung:

2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe

MA Lehramt HRSGe
MA Lehramt GyGe
2-Fach-Master (Geschichte)

Alle Vertiefungsmodule, auch PHW-Modul

 

Die Veranstaltung findet abweichend als Blockveranstaltung (1 Tag bzw. 2 halbe Tage) mit zwei vorbereitenden Sitzungen (a 90 min. per Zoom), ebenfalls on Block statt. 

Zur eigentlichen Blockveranstaltung werden 4 auswärtige Referenten eingeladen, die ihre eigenen Forschungen vorstellen sowie die vorzustellenden Abschlussarbeiten kommentieren. In den beiden vorbereitenden Sitzungen werden vorab von den Referenten eingereichte Texte bearbeitet. Auf diese Weise soll den TeilnehmerInnen die Teilhabe an der Diskussion während der Blockveranstaltung erleichtert werden.