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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2012/13 , Aktuelles Semester: WiSe 2023/24
  • Funktionen:
Vergleichende Sozialstrukturanalyse: Theorien, Methoden und Befunde    Sprache: Deutsch    Keine Belegung möglich
(Keine Nummer) Vorlesung/Übung     WS 2012/13     4 SWS     jedes 2. Semester    
   Lehreinheit: Sozialwissenschaften    
   Teilnehmer/-in  Maximal : 150  
 
   Zielgruppe/Studiengang   Soz B.A., Soziologie (Bachelor of Arts)   ( 3. Semester ) - Studienphase : 3. FS    
   Zugeordnete Lehrpersonen:   Erlinghagen verantwort ,   Jansen begleitend
 
 
 
   Termin: Montag   14:00  -  16:00    wöch.    Maximal 160 Teilnehmer/-in
Beginn : 22.10.2012   
      Raum :   SG 135   SG  
  Vorlesung, Anmeldung nicht notwendig
 
  Dienstag   14:00  -  16:00    wöch.    Maximal 149 Teilnehmer/-in
Beginn : 23.10.2012   
      Raum :   LB 131   LB  
  Übung!
 
 
 
   Kommentar:

Inhalt

Die Veranstaltung knüpft an die Vorlesung „Die Sozialstruktur Deutschlands im europäischen Kontext“ an, die im ersten Studienjahr absolviert worden ist. Sie besteht aus einer zweistündigen Vorlesung und einer zweistündigen Übung.

In der Vorlesung werden zunächst zentrale theoretische und methodische Aspekte der vorausgegangenen Vorlesung kurz wiederholt. Darauf aufbauend wird der Vergleich als Methode der empirischen Sozialstrukturanalyse konzeptionell eingeführt und mehrere mögliche Vergleichsdimensionen herausgearbeitet. Die weiteren Vorlesungen orientieren sich an diesen Vergleichsdimensionen und vertiefen unter diesem Gesichtspunkt unterschiedliche Themen der Ungleichheitsforschung. Diese Themen werden in der Regel in zwei Terminen behandelt, wobei zunächst damit zusammenhängende theoretische Aspekte thematisiert werden. Daran anknüpfend werden beispielhafte Forschungsarbeiten zu diesen Aspekten mit ihrem methodischen Vorgehen, ihren zentralen Befunden und den daraus ableitbaren sozialpolitischen Konsequenzen vorgestellt. Lernziel der Vorlesung ist neben einer Vertiefung des Fachwissens ein verbessertes Verständnis für den Ablauf des realen Forschungsprozesses. Dadurch sollen den Studierenden eine bessere Verbindung zwischen Theorie, Empirie und Praxisrelevanz herstellen können, die Sie im weiteren Studienverlauf befähigt, selbständig Forschungsfragen zu bearbeiten.

In der Übung besteht zum einen die Möglichkeit, Verständnisfragen zum Vorlesungsstoff zu stellen. Zum anderen steht die Vermittlung forschungspraktischer Fähigkeiten im Vordergrund und zwar insbesondere die Recherche von Fachliteratur und von für die Ungleichheitsforschung relevanter Daten. Zu diesen Aspekten werden Beispielaufgaben vorgestellt, die die Studierenden selbst lösen müssen. Aus diesem Grund wird die regelmäßige Teilnahme an der Übung ein zentrales Leistungskriterium sein.

 
   Literatur:

Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.

 
   Leistungsnachweis:

Der Stoff der Vorlesung wird durch eine zweistündige Klausur abgeprüft. Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur ist die regelmäßige Teilnahme an der begleitenden Übung und die zu Beginn des Semesters noch näher zu bestimmenden inhaltlichen Leistungsanforderungen innerhalb dieser Übung.