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Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2022/23 , Aktuelles Semester: SoSe 2024
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Einführungsmodul (1. Fachsemester) - 8 Gruppen    Sprache: Deutsch    Belegpflicht
(Keine Nummer) Vorlesung/Proseminar     WiSe 2022/23     keine Übernahme    
   Lehreinheit: Geschichte    
 
   Zugeordnete Lehrpersonen:   Becker ,   Blösel ,   Brakensiek ,   Fößel ,   Bennemann ,   Binder ,   Firges ,   Hanke ,   Hemmers ,   Michaelis ,   Richter ,   Wallmeyer ,   Passig
 
   Gruppe:
G1   
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   14:00  -  16:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Blösel VL Alte Geschichte, Raum R14 R02 B07
 
  Mittwoch   18:00  -  20:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 19.10.2022   
      Raum :   R12 S05 H81   R12S  
  Binder QÜ 1
 
  Donnerstag   10:00  -  12:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 20.10.2022   
      Raum :   R12 S05 H81   R12S  
  Binder PS 1
 
  Donnerstag   14:00  -  16:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 20.10.2022    Ende : 19.01.2023
      Raum :   R09 S04 B17   R09S  
  Binder ÜB 1
 
  Donnerstag   14:00  -  16:00    EinzelT    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 26.01.2023    Ende : 26.01.2023
      Raum :   R11 T03 C93   R11T  
  Binder ÜB 1
 
  Donnerstag   14:00  -  16:00    EinzelT    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 02.02.2023    Ende : 02.02.2023
      Raum :   R09 S04 B17   R09S  
  Binder ÜB 1
 
 
   Gruppe:
G2   
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   14:00  -  16:00    wöch.    Maximal 0 Teilnehmer/-in
Beginn : 18.10.2022   
  
  Becker VL Neuere und Neueste Geschichte, Raum R11 T00 D03
 
  Dienstag   12:00  -  14:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Michaelis QÜ, Raum R11 T00 D01
 
  Dienstag   08:00  -  10:00    wöch.    Maximal 0 Teilnehmer/-in
Beginn : 18.10.2022   
      Raum :   R12 V05 D81   R12V  
  Bennemann PS
 
  Dienstag   10:00  -  12:00    wöch.    Maximal 0 Teilnehmer/-in
Beginn : 18.10.2022   
      Raum :   R12 V05 D81   R12V  
  Bennemann ÜB
 
 
   Gruppe:
G3   
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   12:00  -  14:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Fößel VL Mittelalter, Raum S05 T00 B32
 
  Mittwoch   14:00  -  16:00    wöch.
Beginn : 19.10.2022   
      Raum :   S05 T00 B59   S05T Hörsaalzentrum  
  Hemmers QÜ
 
  Montag   12:00  -  14:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 17.10.2022   
      Raum :   R11 T03 C05   R11T  
  Wallmeyer PS
 
  Montag   14:00  -  16:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 17.10.2022   
      Raum :   R11 T03 C05   R11T  
  Wallmeyer ÜB
 
 
   Gruppe:
G4   
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   12:00  -  14:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Fößel VL Mittelalter, Raum S05 T00 B32
 
  Mittwoch   14:00  -  16:00    wöch.
Beginn : 19.10.2022   
  
  Hemmers QÜ, Raum S05 T00 B59
 
  Donnerstag   12:00  -  16:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 20.10.2022   
      Raum :   R12 S05 H81   R12S  
  Fößel PS und ÜB
 
 
   Gruppe:
G5   
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   12:00  -  14:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Fößel VL Mittelalter, Raum S05 T00 B32
 
  Mittwoch   14:00  -  16:00    wöch.
Beginn : 19.10.2022   
  
  Hemmers QÜ, Raum S05 T00 B59
 
  Donnerstag   12:00  -  16:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 20.10.2022   
      Raum :   R12 T04 E96   R12T  
  Passig PS und ÜB
 
 
   Gruppe:
G6   
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   12:00  -  14:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Brakensiek VL Frühe Neuzeit, Raum R11 T00 D03
 
  Donnerstag   10:00  -  12:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 20.10.2022   
      Raum :   R11 T03 C63   R11T  
  Brakensiek QÜ
 
  Donnerstag   14:00  -  18:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 20.10.2022   
      Raum :   R12 V05 D81   R12V  
  Firges PS und ÜB
 
 
   Gruppe:
G7   
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   14:00  -  16:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Becker VL Neuere und Neueste Geschichte, Raum R11 T00 D03
 
  Dienstag   12:00  -  14:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Michaelis QÜ, Raum R11 T00 D01
 
  Donnerstag   14:00  -  18:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 03.11.2022   
      Raum :   R12 V05 D20   R12V  
  Hanke PS und ÜB
 
  Freitag   10:00  -  16:00    EinzelT    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 25.11.2022    Ende : 25.11.2022
      Raum :   R12 V05 D81   R12V  
  Hanke PS und ÜB
 
 
   Gruppe:
G8   
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   14:00  -  16:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Becker VL Neuere und Neueste Geschichte, Raum R11 T00 D03
 
  Dienstag   12:00  -  14:00    wöch.
Beginn : 18.10.2022   
  
  Michaelis QÜ, Raum R11 T00 D01
 
  Montag   14:00  -  16:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 17.10.2022   
      Raum :   R12 V05 D81   R12V  
  Bennemann PS
 
  Dienstag   16:00  -  18:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 18.10.2022   
      Raum :   R11 T04 C36   R11T  
  Bennemann ÜB
 
 
 
   Kommentar:

8 Gruppen 2-Fach-Bachelor / BA Lehramt HRSGe / BA Lehramt GyGe jeweils 1. Fachsemester/Grundlagenmodul 1

 

Gruppe 1: Alte Geschichte
Blösel
: Überblicksvorlesung Alte Geschichte, Di 14-16 Uhr Raum R14 R02 B07
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
2-Fach-Master (Geschichte)
2-Fach-BA: Grundlagen 1-4, Vertiefung 2
BA HRSGe: Grundlagen 1-4
BA GyGe: Grundlagen 1-4, Vertiefung 1
2-Fach-MA: Ältere/Sektorale, Vertiefung
Nachdem sich der Prinzipat als Herrschaftsform im Imperium Romanum mit der iulisch-claudischen Dynastie etabliert hatte, geriet er mit deren letztem Herrscher, Nero, in eine Krise. Im Vierkaiserjahr 69/70 setzte sich mit Vespasian ein Militär gegen andere Thronprätendenten durch, um die flavische Dynastie begründen. Der Übergang nach der Ermordung des tyrannischen Domitian im Jahr 96 zu Nerva ging ebenso reibungslos von sich wie die Bestimmung des Nachfolgers auf dem Thron durch Adoption - bis hin zum neuerlichen Niedergang unter Commodus (bis 192). Von besondere Interesse ist das „goldene Zeitalter“ der römischen Kaiserzeit weniger wegen spektakulärer Ereignisse als vielmehr für die hohe Stabilität der inneren und äußeren Verhältnisse, die eine große wirtschaftliche und kulturelle Blüte des Reiches ermöglichte.
Literaturhinweise:
- K. Christ, Geschichte der römischen Kaiserzeit, München 62010.
- H. Brandt, Die Kaiserzeit. Römische Geschichte von Octavian bis Diocletian, 31 v. Chr. – 284 n. Chr., München 2021.

Binder: Quellenübung zur Vorlesung Alte Geschichte 1, Mi 18–20 Uhr
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
jeweils Grundlagenmodul 1
In Übungen werden spezielle Aspekte eines Themas im Rahmen der wissenschaftlich-historischen Ausbildung herausgegriffen, um diese gemeinsam in der Gruppe vertiefend zu behandeln. Begleitend zur Einführungsvorlesung werden in dieser Übung als spezieller Aspekt zentrale Quellenpassagen für den in der Vorlesung betrachteten Zeitraum erarbeitet (Quellenübung). So soll ein Verständnis für das inhaltliche Thema, aber auch für die Arbeitsweise des Historikers ("Woher kommt das Wissen?") erlangt werden.

Binder: Einführungs-/Proseminar mit begleitender Übung Alte Geschichte 1, Do 10–12 und Do 14–16 Uhr
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
jeweils Grundlagenmodul 1
Am Beispiel eines Themas aus dem Bereich der Vorlesung werden im althistorischen Proseminar das wissenschaftliche Arbeiten, die epochenspezifische Methodik und das Handwerkszeug der Alten Geschichte vorgestellt und gelernt. Die Bearbeitung methodischer und historischer Problemstellungen sowie die althistorische Quellenarbeit werden an ausgewählten Beispielen aus dem Themenfeld der Vorlesung erörtert und eingeübt.

 

Gruppe 2 (neu): Neuere und Neueste Geschichte

Becker: Überblicksvorlesung Neuere und Neueste Geschichte "The First Casualty of War is the Truth". Krieg und Medien vom 19. Jahrhundert bis heute, Di 14-16 Uhr - Raum R11 T00 D03
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Überblicksvorlesung Neuere und Neueste Zeit, 1.-4. Fachsemester
Die kriegerischen Ereignisse des Jahres 2022 demonstrieren aufs Neue, dass Medien ein zentraler Bestandteil jeder militärischen Auseinandersetzung sind. Kriegsparteien ringen auch um die Deutungsmacht über die Ereignisse. Die Meinung des Auslands kann zum kriegsentscheidenden Faktor werden. Zudem muss das eigene Lager zusammengehalten, der Feind hingegen diskreditiert werden. Eine Vielzahl von rhetorischen Strategien, von Topoi und Narrativen, aber auch von Bildmustern steht für solche Zwecke bereit. Solche Aspekte prägen nicht erst den Krieg des Internetzeitalters. Sie haben eine lange Geschichte, welche die Vorlesung seit dem 19. Jahrhundert in multinationaler Perspektive nachzeichnet.
Literaturhinweise:
- Daniel, Ute, Augenzeugen. Kriegsberichterstattung vom 18. zum 21. Jahrhundert, Göttingen 2006.
- Götter, Christian, Die Macht der Wirkungsannahmen. Medienarbeit des britischen und deutschen Militärs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Berlin/Boston 2015.
- Paul, Gerhard, Bilder des Krieges – Krieg der Bilder. Die Visualisierung des modernen Krieges, Paderborn 2004. 

Michaelis: Quellenübung zur Vorlesung Neuere und Neueste Geschichte, Di 12-14 Uhr, Raum  R11 T00 D01
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul I (beide Gruppen)
Modul 3
Die Übung dient der Vertiefung inhaltlicher Aspekte der Vorlesung und bereitet auf die Klausur vor. Durch die Auseinandersetzung mit einschlägigen Quellen aus dem Themenbereich der Vorlesung sollen erstens die Rezeption, Analyse und Interpretation von historischen Quellen eingeübt und zweitens die Inhalte der Vorlesung vertieft werden.

Bennemann: Einführungs-/Proseminar mit begleitender Übung Neuere und Neueste Geschichte "Die DDR", Di 8-12 Uhr, R12 V05 D81
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Alle o.g. Studiengänge: Modul 1
In der geschichtspolitischen Debatte gilt die DDR als ‚Unrechtsstaat‘. Im Seminar wird anhand des Themenkomplexes Verfassung, Recht und Justiz in aktuelle Forschung zur DDR eingeführt. Im 4-stündigen Einführungsseminar werden geschichtswissenschaftliche Perspektiven auf das 20. Jahrhundert erarbeitet und die Studierenden erlangen Kenntnisse über die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens in der Geschichtswissenschaft. Das Einführungsmodul (Vorlesung (2 SWS), Übung zur Vorlesung (2 SWS) und Einführungsseminar (4 SWS) wird mit einer gemeinsamen Klausur abgeschlossen. 
Literaturhinweise:
- Ulrich Mählert: Kleine Geschichte der DDR, München 72010. [Zur Anschaffung (ca. 10 €) und Lektüre vor Seminarbeginn empfohlen!]
- Hermann Weber: Geschichte der DDR, München 1999 [diverse Auflagen].
- Petra Weber: Getrennt und doch vereint. Deutsch-deutsche Geschichte 1945-1989/90, Berlin 22020.

 

Gruppe 3: Mittelalter
Fößel
: Überblicksvorlesung Mittelalter, Di 12-14 Uhr, Raum S05 T00 B32
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Alle Grundlagenmodule

 

Die Vorlesung gibt einen Überblick über Zeit und Raum sowie prägende Faktoren, Begriffe und Entwicklungen der Geschichte des Mittelalters. Behandelt werden politische und religiöse Ordnungsvorstellungen und Funktionsweisen, gesellschaftliche Rahmenbedingungen, kulturelle und soziale Aspekte. Exemplarisch werden relevante Quellen diskutiert und aktuelle Forschungsdiskussionen vorgestellt.

Der Stoff der Vorlesung kann im Rahmen einer begleitenden Übung zur Interpretation ausgewählter Quellen vertieft werden.

Literaturhinweise:

Harald Müller, Mittelalter (Akademie Studienbücher - Mittelalter), Berlin ²2015.

 

 

Hemmers: Quellenübung zur Überblicksvorlesung Mittelalter (1. Fachsemester), Mi 14-16 Uhr, Raum S05 T00 B59

2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul 1 (1 FS)

In der Quellenübung werden begleitend zur Vorlesung zentrale Quellengattungen und Aspekte der Geschichte des Mittelalters thematisiert. Die Studierenden erwerben grundlegende Kompetenzen im kritischen Umgang mit mittelalterlichen Quellen.

Literaturhinweise:

Hans-Werner Goetz: Proseminar Geschichte, Stuttgart 42014.

Michael Brauer: Quellen des Mittelalters, Paderborn 2013.



Wallmeyer:
Einführungs-/Proseminar mit begleitender Übung Mittelalter "Magie und magische Praktiken im Mittelalter", Mo 12-16 Uhr
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul 1 (1 FS)
In Popkultur wie Schulunterricht wird das Mittelalter üblicherweise als eine Epoche des Aberglaubens und der Wissenschaftsferne behandelt. Im Kurs soll dieses populäre Vorurteil kritisch und differenzierend betrachtet werden. Dazu nimmt das Seminar eine Auswahl der Praktiken in den Blick, die als Ausweis von Aberglauben par excellence gelten und gemeinhin unter dem Sammelbegriff der „Magie“ subsumiert werden. Der Kurs richtet sich an Studierende des ersten Semesters und soll anhand des Leitthemas „Magie“ grundlegende Kenntnis der Begriffe, Methoden und Paradigmen der Mittelalterforschung vermitteln.
Literaturhinweise:
- Birkhan, Helmut: Magie im Mittelalter, München 2010.
- Goetz, Hans-Werner: Proseminar Geschichte. Mittelalter, 4. Aufl., Stuttgart 2014.
- Page, Sophie / Rider, Catherine (Hrsg.): The Routledge History of Medieval Magic, Abingdon / New York 2019.

 

Gruppe 4: Mittelalter
Fößel
: Überblicksvorlesung Mittelalter, Di 12-14 Uhr, Raum S05 T00 B32
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Alle Grundlagenmodule

Die Vorlesung gibt einen Überblick über Zeit und Raum sowie prägende Faktoren, Begriffe und Entwicklungen der Geschichte des Mittelalters. Behandelt werden politische und religiöse Ordnungsvorstellungen und Funktionsweisen, gesellschaftliche Rahmenbedingungen, kulturelle und soziale Aspekte. Exemplarisch werden relevante Quellen diskutiert und aktuelle Forschungsdiskussionen vorgestellt.

Der Stoff der Vorlesung kann im Rahmen einer begleitenden Übung zur Interpretation ausgewählter Quellen vertieft werden.

Literaturhinweise:

Harald Müller, Mittelalter (Akademie Studienbücher - Mittelalter), Berlin ²2015.

 

Hemmers: Quellenübung zur Überblicksvorlesung Mittelalter (1. Fachsemester), Mi 14-16 Uhr, Raum S05 T00 B59

2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul 1 (1 FS)

In der Quellenübung werden begleitend zur Vorlesung zentrale Quellengattungen und Aspekte der Geschichte des Mittelalters thematisiert. Die Studierenden erwerben grundlegende Kompetenzen im kritischen Umgang mit mittelalterlichen Quellen.

Literaturhinweise:

Hans-Werner Goetz: Proseminar Geschichte, Stuttgart 42014.

Michael Brauer: Quellen des Mittelalters, Paderborn 2013.

 

 

Fößel: Einführungs-/Proseminar mit begleitender Übung Mittelalter "Kaiser Friedrich II. (1194-1250)", Do 12 - 16 Uhr 
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Alle Grundlagenmodule

Unter den Fürsten der Erde habe er als „Staunen der Welt“ (stupor mundi) und „wunderbarer Verwandler“ (immutator mirabilis) gegolten, so schrieb der englische Chronist Mattheus Paris über Kaiser Friedrich II. Dieser herrschte über Sizilien und das römisch-deutsche Reich, er war Kaiser und erwarb schließlich die Krone des Königreichs Jerusalem. Mit diesen Titeln waren unterschiedliche Aufgaben und Herausforderungen verbunden, die im Seminar gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden sollen. Neben den thematischen Aspekten wird eine Einführung in die Grundlagen, Methoden und Arbeitstechniken der mittelalterlichen Geschichte gegeben.

Literaturhinweise:

Hans-Werner Goetz: Proseminar Geschichte: Mittelalter (UTB-TB 1719), Stuttgart 32006.

Knut Görich: Die Staufer. Herrscher und Reich, München 32011.

 

 

Gruppe 5: Mittelalter
Fößel
: Überblicksvorlesung Mittelalter, Di 12-14 Uhr, Raum S05 T00 B32
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Alle Grundlagenmodule

 

Die Vorlesung gibt einen Überblick über Zeit und Raum sowie prägende Faktoren, Begriffe und Entwicklungen der Geschichte des Mittelalters. Behandelt werden politische und religiöse Ordnungsvorstellungen und Funktionsweisen, gesellschaftliche Rahmenbedingungen, kulturelle und soziale Aspekte. Exemplarisch werden relevante Quellen diskutiert und aktuelle Forschungsdiskussionen vorgestellt.

Der Stoff der Vorlesung kann im Rahmen einer begleitenden Übung zur Interpretation ausgewählter Quellen vertieft werden.

Literaturhinweise:

Harald Müller, Mittelalter (Akademie Studienbücher - Mittelalter), Berlin ²2015.

 

Hemmers: Quellenübung zur Überblicksvorlesung Mittelalter (1. Fachsemester), Mi 14-16 Uhr, Raum S05 T00 B59

2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul 1 (1 FS)

In der Quellenübung werden begleitend zur Vorlesung zentrale Quellengattungen und Aspekte der Geschichte des Mittelalters thematisiert. Die Studierenden erwerben grundlegende Kompetenzen im kritischen Umgang mit mittelalterlichen Quellen.

Literaturhinweise:

Hans-Werner Goetz: Proseminar Geschichte, Stuttgart 42014.

Michael Brauer: Quellen des Mittelalters, Paderborn 2013.

 

 

Passig: Einführungs-/Proseminar mit begleitender Übung Mittelalter "Der erste Stauferkönig: Konrad III.", Do 12-16 Uhr
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
1. Fachsemester

Konrad III., der 1138 von einem Teil der Reichsfürsten in einem umstrittenen Wahlakt zum römisch-deutschen König gewählt wurde und damit die Zeit der staufischen Herrschaft über das Reich einläutete, ist von der historischen Forschung lange Zeit als erfolgloser, schwacher König gesehen worden. Dazu haben nicht zuletzt seine anhaltenden Konflikte mit den Welfen, der katastrophale Ausgang des 2. Kreuzzuges unter seiner Beteiligung und das Scheitern seiner Pläne, die Kaiserkrönung durch den Papst zu erlangen, beigetragen. Erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich das Bild Konrads langsam zum Positiveren gewandelt.

Ziel des Einführungsseminars ist es, anhand einschlägiger Quellen- und Forschungsliteratur Kenntnisse über das politische Agieren Konrads III. und dessen Rahmenbedingungen im Reich in der Mitte des 12. Jahrhunderts, aber auch über die sich verändernde Bewertung Konrads durch die Historiker zu erlangen. Daneben soll die Veranstaltung in methodische Grundlagen und Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Arbeitens und in den kritischen Umgang mit Fachliteratur und Quellen einführen.

Literaturhinweise:

Hans-Werner Goetz: Proseminar Geschichte: Mittelalter, Stuttgart 42014.

Wolfgang Stürner: Die Staufer: Eine mittelalterliche Herrscherdynastie. Bd. 1: Aufstieg und Machtentfaltung (975 bis 1190), Stuttgart 2018.

 

 

Gruppe 6: Frühe Neuzeit
Brakensiek
: Überblicksvorlesung Frühe Neuzeit "Die Frühe Neuzeit als Epoche", Di 12-14 Uhr, Raum R11 T00 D03
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Überblicksvorlesung Frühe Neuzeit Module 1-4
Was können wir aus der Geschichte der Frühen Neuzeit lernen? In den vergangenen 60 Jahren hat sie sich als eigenständige Epoche in der historischen Forschung und der universitären Lehre fest etabliert. An nahezu allen deutschen Universitäten wurden entsprechende Professuren eingerichtet. Seit 1995 richtet die Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband deutscher Historikerinnen und Historiker alle zwei Jahre, alternierend mit dem Historikertag, eigene Tagungen aus. Hinzu kommen zahlreiche Forschungseinrichtungen und Arbeitskreise, die sich mit zentralen Themen der Frühneuzeit­geschichte befassen, von der Reformation, über die Westfälische Friedensordnung, die Institutionen des Alten Reichs, die Aufklärung, die Geschichte von Krieg und Militär und vielem mehr. Dieser florierenden Forschung, die im Ruf besonderen methodischen Raffine­ments steht, entspricht jedoch keine ausgeprägte Aufmerksamkeit in der weiteren Öffent­lichkeit. Und aus dem Geschichtsunterricht sind Frühneuzeitthemen in den letzten 30 Jahren weitgehend verschwunden. Angesichts dieser widersprüchlichen Situation möchte ich Bilanz ziehen und der Frage nachgehen, was die Frühe Neuzeit als Epoche kennzeichnet. Hierzu werden zentrale Themenbereiche und die mit ihnen verbundenen Deutungsangebote vorgestellt.

Brakensiek: Quellenübung zur Vorlesung "Die Frühe Neuzeit als Epoche", Do 10-12 Uhr
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Begleitende Quellenübung zur Überblicksvorlesung für Erstsemester (Modul 1: Grundlagenmodul)
In der Übung sollen zeitgenössische gedruckte und ungedruckte Schriftzeugnisse sowie Bilder untersucht werden, die Perspektiven auf einzelne Sachverhalte der Vorlesung zur Frühen Neuzeit als Epoche eröffnen. Im Lauf des Semesters wird jede/r Teilnehmer/in eine Quelle vorstellen. In der gemeinsamen Diskussion soll die konkrete Überlieferung in ihrem jeweiligen Kontext gedeutet werden. Dadurch lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer typische Quellen kennen und erwerben das Handwerkszeug, um eigenständig zu historischen Erkenntnissen zu gelangen.

Firges: Einführungs-/Proseminar mit begleitender Übung "Adel und Geschlecht in der Frühen Neuzeit", Do 14-18 Uhr
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul 1 (1FS)
Die Unterteilung der der Gesellschaft in Stände ist einer der zentralen sozialen Aspekte der die Vormoderne von der Moderne unterscheidet. Der europäische Adel galt über Jahrhunderte als der Teil der Gesellschaft, dem die Herrschaft oblag. Gleichzeitig war es unstrittig, dass aus geschlechtlicher Perspektive den Männern die Herrschaft über die Frauen zustand. Was jedoch bedeuteten diese Voraussetzungen beispielsweise für die Frauen des Adels, die einerseits als Adelige im Rang über allen Nichtadeligen standen und andererseits als Frauen unter den Männern? Was bedeutete es, dass Frauen und Männer trotz dieser klar formulierten Geschlechterhierarchie als Arbeitspaare zusammenarbeiteten? Diese und andere Fragen werden wir in dem Einführungsseminar für die Epoche der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800) näher beleuchten. Gleichzeitig werden dabei klassische zentrale Themen der Frühneuzeitforschung (z.B. Herrschaftsverdichtung, Staatsbildung, Ständegesellschaft, Konfessionalisierung) in den Blick genommen.
Literaturhinweise:
- Wunder, Heide: „Er ist die Sonn', sie ist der Mond“. Frauen in der Frühen Neuzeit, München 1992.
- Asch, Ronald G.: Europäischer Adel in Der Frühen Neuzeit : Eine Einführung, Köln 2008.
- Sikora, Michael: Der Adel in der frühen Neuzeit, Darmstadt 2009.

 

Gruppe 7: Neuere und Neueste Geschichte
Becker: Überblicksvorlesung Neuere und Neueste Geschichte "The First Casualty of War is the Truth". Krieg und Medien vom 19. Jahrhundert bis heute, Di 14-16 Uhr - Raum R11 T00 D03
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Überblicksvorlesung Neuere und Neueste Zeit, 1.-4. Fachsemester
Die kriegerischen Ereignisse des Jahres 2022 demonstrieren aufs Neue, dass Medien ein zentraler Bestandteil jeder militärischen Auseinandersetzung sind. Kriegsparteien ringen auch um die Deutungsmacht über die Ereignisse. Die Meinung des Auslands kann zum kriegsentscheidenden Faktor werden. Zudem muss das eigene Lager zusammengehalten, der Feind hingegen diskreditiert werden. Eine Vielzahl von rhetorischen Strategien, von Topoi und Narrativen, aber auch von Bildmustern steht für solche Zwecke bereit. Solche Aspekte prägen nicht erst den Krieg des Internetzeitalters. Sie haben eine lange Geschichte, welche die Vorlesung seit dem 19. Jahrhundert in multinationaler Perspektive nachzeichnet.
Literaturhinweise:
- Daniel, Ute, Augenzeugen. Kriegsberichterstattung vom 18. zum 21. Jahrhundert, Göttingen 2006.
- Götter, Christian, Die Macht der Wirkungsannahmen. Medienarbeit des britischen und deutschen Militärs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Berlin/Boston 2015.
- Paul, Gerhard, Bilder des Krieges – Krieg der Bilder. Die Visualisierung des modernen Krieges, Paderborn 2004.

Michaelis: Quellenübung zur Vorlesung Neuere und Neueste Geschichte, Di 12-14 Uhr, Raum R11 T00 D01
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul I (beide Gruppen)
Modul 3
Die Übung dient der Vertiefung inhaltlicher Aspekte der Vorlesung und bereitet auf die Klausur vor. Durch die Auseinandersetzung mit einschlägigen Quellen aus dem Themenbereich der Vorlesung sollen erstens die Rezeption, Analyse und Interpretation von historischen Quellen eingeübt und zweitens die Inhalte der Vorlesung vertieft werden.

Hanke: Einführungs-/Proseminar mit begleitender Übung Neuere und Neueste Geschichte "Deutschland und seine transnationalen Bezüge, 19.-20. Jh.", ab 3.11.2022 wöchentlich Do 14-18 Uhr, Raum R12 V05 D20            zusätzlich 1 Blockveranstaltung Fr 25.11.2022, 10-16 Uhr, Raum R12 V05 D81   
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul Neuere Neueste Geschichte, 1. FS
Die deutsche Geschichte des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts wird zunehmend als eine Geschichte transnationaler Verflechtungen verstanden und aus einer globalen Perspektive heraus betrachtet. Die Veranstaltung nimmt dies zum Anlass, die kolonialen und globalen Bezüge des Kaiserreiches genauer unter die Lupe zu nehmen und gängige Nationalgeschichtsschreibungen genauer zu hinterfragen. Parallel zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema führt die Veranstaltung in die Grundlagen des historischen wissenschaftlichen Arbeitens ein. Die Bereitschaft englischsprachige Texte zu lesen und vorzubereiten wird vorausgesetzt. Die Teilnahme verpflichtet gleichzeitig zur Vorbereitung eines mündlichen Referats (ggf. in Gruppenarbeit).
Literaturhinweise:
- Sebastian Conrad, Deutsche Kolonialgeschichte (München, 2019).
- Sebastian Conrad und Jürgen Osterhammel (Hrsg.), Das Kaiserreich transnational. Deutschland in der Welt 1871-1914 (Göttingen, 22013).
- Bradley Naranch und Geoff Eley (Hrsg.), German Colonialism in a Global Age (Durham/ London, 2014).
- Ulrike Schaper, Deutsche Kolonialgeschichte postkolonial schreiben – was heißt das?, in: APuZ 69/40-42 (2019), S. 11-16.

 

Gruppe 8: Neuere und Neueste Geschichte
Becker: Überblicksvorlesung Neuere und Neueste Geschichte "The First Casualty of War is the Truth". Krieg und Medien vom 19. Jahrhundert bis heute, Di 14-16 Uhr - Raum R11 T00 D03
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Überblicksvorlesung Neuere und Neueste Zeit, 1.-4. Fachsemester
Die kriegerischen Ereignisse des Jahres 2022 demonstrieren aufs Neue, dass Medien ein zentraler Bestandteil jeder militärischen Auseinandersetzung sind. Kriegsparteien ringen auch um die Deutungsmacht über die Ereignisse. Die Meinung des Auslands kann zum kriegsentscheidenden Faktor werden. Zudem muss das eigene Lager zusammengehalten, der Feind hingegen diskreditiert werden. Eine Vielzahl von rhetorischen Strategien, von Topoi und Narrativen, aber auch von Bildmustern steht für solche Zwecke bereit. Solche Aspekte prägen nicht erst den Krieg des Internetzeitalters. Sie haben eine lange Geschichte, welche die Vorlesung seit dem 19. Jahrhundert in multinationaler Perspektive nachzeichnet.
Literaturhinweise:
- Daniel, Ute, Augenzeugen. Kriegsberichterstattung vom 18. zum 21. Jahrhundert, Göttingen 2006.
- Götter, Christian, Die Macht der Wirkungsannahmen. Medienarbeit des britischen und deutschen Militärs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Berlin/Boston 2015.
- Paul, Gerhard, Bilder des Krieges – Krieg der Bilder. Die Visualisierung des modernen Krieges, Paderborn 2004. 

Michaelis: Quellenübung zur Vorlesung Neuere und Neueste Geschichte, Di 12-14 Uhr, Raum  R11 T00 D01
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Grundlagenmodul I (beide Gruppen)
Modul 3
Die Übung dient der Vertiefung inhaltlicher Aspekte der Vorlesung und bereitet auf die Klausur vor. Durch die Auseinandersetzung mit einschlägigen Quellen aus dem Themenbereich der Vorlesung sollen erstens die Rezeption, Analyse und Interpretation von historischen Quellen eingeübt und zweitens die Inhalte der Vorlesung vertieft werden.

Bennemann: Einführungs-/Proseminar mit begleitender Übung Neuere und Neueste Geschichte "Die DDR", Mo 14-16 Uhr und Di 16-18 Uhr
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
Alle o.g. Studiengänge: Modul 1
In der geschichtspolitischen Debatte gilt die DDR als ‚Unrechtsstaat‘. Im Seminar wird anhand des Themenkomplexes Verfassung, Recht und Justiz in aktuelle Forschung zur DDR eingeführt. Im 4-stündigen Einführungsseminar werden geschichtswissenschaftliche Perspektiven auf das 20. Jahrhundert erarbeitet und die Studierenden erlangen Kenntnisse über die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens in der Geschichtswissenschaft. Das Einführungsmodul (Vorlesung (2 SWS), Übung zur Vorlesung (2 SWS) und Einführungsseminar (4 SWS) wird mit einer gemeinsamen Klausur abgeschlossen. 
Literaturhinweise:
- Ulrich Mählert: Kleine Geschichte der DDR, München 72010. [Zur Anschaffung (ca. 10 €) und Lektüre vor Seminarbeginn empfohlen!]
- Hermann Weber: Geschichte der DDR, München 1999 [diverse Auflagen].
- Petra Weber: Getrennt und doch vereint. Deutsch-deutsche Geschichte 1945-1989/90, Berlin 22020.