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Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:
  • Funktionen:
Einführungsmodul (1. Fachsemester) Mittelalter    Sprache: Deutsch    Belegpflicht
(Keine Nummer) Einführung     SoSe 2026     keine Übernahme    
   Lehreinheit: Geschichte    
 
   Zugeordnete Lehrpersonen:   Scheller ,   Hemmers ,   Fößel
 
 
Zur Zeit keine Belegung möglich
   Termin: Dienstag   14:00  -  16:00    wöch.
Beginn : 21.04.2026   
  
  Scheller, VL Raum R11 T00 D03
 
  Mittwoch   14:00  -  16:00    wöch.    Maximal 30 Teilnehmer/-in
Beginn : 22.04.2026   
      Raum :   R11 T04 C45   R11T  
  Hemmers, QÜ
 
  Donnerstag   10:00  -  14:00    wöch.    Maximal 35 Teilnehmer/-in
Beginn : 23.04.2026   
      Raum :   R12 V05 D20   R12V  
  Fößel, ES
 
 
 
   Bemerkung:

Einführungsmodul 1. Fachsemester

Scheller: Vorlesung Mittelalter

2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt HRSGe SoPäd
BA Lehramt GyGe
MA Lehramt HRSGe
MA Lehramt GyGe

2-Fach-Master (Geschichte)
2-Fach-Master (Geschichtspraxis interkulturell)

Lehramt Grundschule

 

 

Literaturhinweise:

 

Hemmers: Quellenübung zum Einführungsmodul (Modul 1)

2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt HRSGe SoPäd
BA Lehramt GyGe

In der Quellenübung werden begleitend zur Überblicksvorlesung zentrale Quellengattungen anhand verschiedener Quellenbeispiele zu ausgewählten Themen der Geschichte des Mittelalters behandelt. Durch die gemeinsame Diskussion und Auswertung der Quellen sollen grundlegende Kompetenzen für die Quellenanalyse erarbeitet werden

Literaturhinweise:

Hans-Werner Goetz: Proseminar der Quellen sollen grundlegende Kompetenzen für die Quellenanalyse erarbeitet werden Geschichte: Mittelalter, Stuttgart 42014

 

Fößel: Einführungsseminar: Das Zeitalter der Staufer (12. Jahrhundert)

2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt HRSGe SoPäd
BA Lehramt GyGe

Das Zeitalter der Staufer gilt als eine Zeit des Wandels und der Veränderungen: Es entstanden neue politische, gesellschaftliche und rechtliche Konzepte und Modelle. Deutschland und Italien erlebten eine Phase der engen Kooperation, aber auch der Auseinandersetzung. Das Papsttum stand auf einem neuen Höhepunkt seiner Autorität. Gleichzeitig veränderten die Kreuzzüge und Ketzerbewegungen die mittelalterliche Gesellschaft. Städte wurden gegründet und deren Bürger privilegiert. Handel und Gewerbe nahmen Aufschwung. Pilgern und Reisen kam immer mehr in Mode. Universitäten wurden gegründet und brachten neue Bildungs- und Wissenskonzepte. Geld wurde wichtig und löste das System der Naturalleistung ab. Gleichzeitig wurde Reichtum in Frage gestellt. Der Ruf nach Armut machte sich breit und führte zu neuen Weltbildern und Lebensweisen. Über dieses Themenspektrum hinaus wird eine Einführung in die Arbeitsweise des Historikers, seine Methoden und Hilfsmittel gegeben

Literaturhinweise:

Hans-Werner Goetz: Proseminar Geschichte: Mittelalter (UTB-TB 1719), Stuttgart 52025